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Gottesdienste am 1. Sonntag nach Epiphanias (07.01.2024)
um 9 Uhr in Liedekahle und um 10:30 Uhr in Dahme (1. Korinther 1,26-31)

Orgelvorspiel

L: Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes
G: AMEN

L: Unsere Hilfe steht im Namens des Herren
G: der Himmel und Erde gemacht hat.
L: Der Herr sei mit euch.
G: und mit deinem Geist.
L: (Begrüßung, Vorstellung?),

Wochenspruch:
„Welche der Geist Gottes treibt, die sind Gottes Kinder.“ (Röm 8,14)

Eingangsgebet:
Wir danken dir, Vater im Himmel, und rühmen dich durch unsern Herrn Jesus Christus.

Lass uns, lieber Herr, deine Barmherzigkeit erfahren, und erneuere uns durch die Kraft deiner Liebe!

Setze unsere Gedanken in Bewegung, damit wir prüfen, was in dieser verworrenen Zeit dein Wille ist.

Hilf uns, dir zu dienen mit allem, was wir sind und haben.

Lass uns, die wir zu dir gehören, nicht auf halbem Wege stehenbleiben.

Herr, erhöre uns!

Du hast uns berufen zu Deinen Kindern - uns, die wir so oft von den Maßstäben dieser Welt abhängig sind.

Vor dir aber gibt es kein Auftrumpfen und keine Minderwertigkeitskomplexe und Resignation.

Denn Du hast uns angesehen - und so sind wir angesehen bei Dir.

Darum preisen wir Dich mit allen Deinen Geschöpfen und beten weiter in der Stille...

EG 576:
Meine Hoffnung und meine Freude

EG 390,1-3:
Erneure mich o ewigs Licht

1. Erneure mich, o ewigs Licht, / und lass von deinem Angesicht / mein Herz und Seel mit deinem Schein / durchleuchtet und erfüllet sein.

2. Schaff in mir, Herr, den neuen Geist, / der dir mit Lust Gehorsam leist’ / und nichts sonst, als was du willst, will; / ach Herr, mit ihm mein Herz erfüll.

3. Auf dich lass meine Sinne gehn, / lass sie nach dem, was droben, stehn, / bis ich dich schau, o ewigs Licht, / von Angesicht zu Angesicht.

EG 714: Psalm 27

Der Herr ist mein Licht und mein Heil;
vor wem sollte ich mich fürchten?

Der Herr ist meines Lebens Kraft;
vor wem sollte mir grauen?

Eines bitte ich vom Herrn, das hätte ich gerne:
dass ich im Hause des Herrn bleiben könne mein Leben lang,

zu schauen die schönen Gottesdienste des Herrn
und seinen Tempel zu betrachten.

Denn er deckt mich in seiner Hütte zur bösen Zeit,
er birgt mich im Schutz seines Zeltes
und erhöht mich auf einen Felsen.

Herr, höre meine Stimme, wenn ich rufe;
sei mir gnädig und erhöre mich!

Mein Herz hält dir vor dein Wort:
»Ihr sollt mein Antlitz suchen.«
Darum suche ich auch, Herr, dein Antlitz.

Verbirg dein Antlitz nicht vor mir,
verstoße nicht im Zorn deinen Knecht!

Denn du bist meine Hilfe; verlass mich nicht
und tu die Hand nicht von mir ab, Gott, mein Heil!

Denn mein Vater und meine Mutter verlassen mich,
aber der Herr nimmt mich auf.

Ich glaube aber doch, dass ich sehen werde
die Güte des Herrn im Lande der Lebendigen.

Harre des Herrn!
Sei getrost und unverzagt und harre des Herrn!

Ehr sei.../ Kyrie…/ Ehre sei Gott…/ Allein Gott…

Schriftlesung:
Jesaja 42,1-4
:

Der HERR hat gesagt:
»Hier ist mein Bevollmächtigter,
hinter dem ich stehe.
Ihn habe ich erwählt, ihm gilt meine Liebe,
ihm gebe ich meinen Geist.
Er wird die Völker regieren
und ihnen das Recht bringen.

Er schreit keine Befehle
und lässt keine Verordnungen
auf der Straße ausrufen.

Das geknickte Schilfrohr zerbricht er nicht,
den glimmenden Docht löscht er nicht aus.
Er bringt dem geschlagenen Volk das Recht, damit Gottes Treue ans Licht kommt.

Er selbst zerbricht nicht und wird nicht ausgelöscht. Er führt meinen Auftrag aus
und richtet unter den Völkern
meine Rechtsordnung auf.
Noch an den fernsten Küsten
warten sie auf seine Weisung

EG 441,1-5:
Du höchstes Licht, du ew’ger Schein
(Melodie, bei 440)

1. Du höchstes Licht, du ewger Schein, / du Gott und treuer Herre mein, / von dir der Gnaden Glanz ausgeht / und leuchtet schön so früh wie spät.

2. Das ist der Herre Jesus Christ, / der ja die göttlich Wahrheit ist, / mit seiner Lehr hell scheint und leucht’, / bis er die Herzen zu sich zeucht.

3. Er ist das Licht der ganzen Welt, / das jedem klar vor Augen stellt / den hellen, schönen, lichten Tag, / an dem er selig werden mag.

4. Den Tag, Herr, deines lieben Sohns / lass stetig leuchten über uns, / damit, die wir geboren blind, / doch werden noch des Tages Kind’

5. und wandeln, wie’s dem wohl ansteht, / in dessen Herzen hell aufgeht / der Tag des Heils, die Gnadenzeit, / da fern ist alle Dunkelheit.

Predigttext:
1. Korinther 1,26-31: (GN)

26 Schaut doch euch selbst an,
Brüder und Schwestern!
Wen hat Gott denn da berufen?
Es gibt ja nicht viele unter euch,
die nach menschlichen Maßstäben klug
oder einflussreich sind
oder aus einer angesehenen Familie stammen.

27 Gott hat sich vielmehr in der Welt
die Einfältigen und Machtlosen ausgesucht,
um die Klugen und Mächtigen zu demütigen.

28 Er hat sich die Geringen
und Verachteten ausgesucht, die nichts gelten, denn er wollte die zu nichts machen,
die in der Welt etwas 'sind'.

29 Niemand soll sich vor Gott rühmen können.

30 Euch aber hat Gott zur Gemeinschaft
mit Jesus Christus berufen.
Mit ihm hat er uns alles geschenkt:
Er ist unsere Weisheit - die wahre Weisheit,
die von Gott kommt.
Durch ihn können wir vor Gott als gerecht bestehen. (Luthers reformatorische Grunderkenntnis!)
Durch ihn hat Gott
uns zu seinem heiligen Volk gemacht
und von unserer Schuld befreit.

31 Es sollte so kommen,
wie es in den Heiligen Schriften steht:
»Wer sich mit etwas rühmen will,
soll sich mit dem rühmen,
was der Herr getan hat

Predigt:
Liebe Gemeinde, hier in Liedekahle / Dahme,
es gibt immer noch viele Gründe,
- (trotz eMail und WhatsApp) -
anderen Menschen einen Brief zu schreiben.

Da ist eine Gratulation auszusprechen,
da sind Neuigkeiten mitzuteilen. –

Dass jemand einen Brief schreibt,
um den anderen seinen Ärger mitzuteilen,
soll auch vorkommen.

Wir haben heute so einen Fall;
es ist der erste Brief, den Paulus
an die Gemeinde in Korinth schreibt.

Was er von dieser Gemeinde hörte,
die er einmal selbst gegründet hatte,
das war aber auch ärgerlich.

Paulus war zu Ohren gekommen,
dass es dort Spannungen,
ja Streit untereinander gab.

Von Grüppchenbildungen hatte man ihm berichtet, von Gegensätzen, vom Gegeneinander…

- Was war geschehen?

Mehrere Personen hatten in der Gemeinde
das Evangelium verkündigt: - Paulus selbst,
aber dann auch Apollos und Kephas.

Und es kam so, wie es oft so kommt:

Jeder von ihnen hatte seine Fans
unter den Gemeindegliedern.

Die einen hielten sich zu Apollos,
die anderen zu Kephas,
und schnell war die Einheit dahin….

Es gab Streit.

Jede der Gruppen war schließlich der Meinung, gerade ihr Paulus, ihr Apollos, ihr Kephas
allein predige das richtige und wahre Evangelium.

Jeder verließ sich auf seinen erwählten
theologischen Lehrer.

Die Korinther waren
„auf den Menschen gekommen“.

Ihnen, den Menschen, vertrauten sie,
der menschlichen Weisheit eines Mannes
namens Apollos oder Kephas eben.

Sie hielten sich an fromme und begabte Menschen.

Sie rühmten sich ihrer Lehrer,
und das, so hat es Paulus rasch durchschaut,
ist eine fein gesponnene,
kaum zu merkende Form des Selbstruhms,
weiter nichts.
(wir kennen das von Politikern und von Gurus)

Sein Ärger darüber treibt Paulus dazu,
der Gemeinde zu schreiben….

Wie mag wohl deren Reaktion
auf diesen Brief ausgesehen haben?

Ich versuche, es mir vorzustellen.

Damals war es üblich, solche wichtigen Briefe,
die das Gemeindeleben und die Lehre betrafen,
im Gottesdienst vorzulesen.

Da saßen sie also zusammen,
die streitenden Gruppen.

Einer aus ihren Reihen las vor - Zeile um Zeile,
und der Ärger zwischen den Zeilen
war auch nicht zu überhören.

Wahrscheinlich herrschte,
nachdem der Vorlesende geendet hatte,
erst einmal betretenes Schweigen.

Plötzlich war sie dahin,
die Sicherheit der streitenden Parteien.

Ein jeder hatte mit seinen Gefühlen zu kämpfen.

Dann, nach einer Weile bedrückender Stille,
sagte einer seufzend:

Also der Paulus, der lässt einem aber auch gar nichts!

Und nun kommen Fragen über Fragen:

·       Was ist das für ein Gott, der zunichte macht,
was etwas ist?

·       Der das, was wir wertvoll finden,
als wertlos bei Seite schiebt?

·       Was bleibt uns dann denn noch?

Paulus lässt einem aber auch gar nichts,
wenn er sagt (V.27- 29):

„Gott hat sich vielmehr in der Welt die Einfältigen
und Machtlosen ausgesucht,
um die Klugen und Mächtigen zu demütigen.

Er hat sich die Geringen
und Verachteten ausgesucht,
die nichts gelten,
denn er wollte die zu nichts machen,
die in der Welt etwas ‚sind‘.…

Niemand soll sich vor Gott rühmen können….“

Was Paulus sagt, trifft uns alle, liebe Gemeinde,
ohne Ausnahme.

Keiner, ja, keine kann Ansehen und Geltung
bei Gott durch das gewinnen,
was er selbst vollbracht und aus sich gemacht hat.

Was wir für nützlich halten,
was der eine dem anderen voraus hat,
das zählt nicht vor Gott.

Weder Weisheit (Wissen) noch Stärke (Macht),
weder Besitz noch die viel gepriesenen
guten Taten zählen,
wenn es um unser Verhältnis zu Gott geht.

Gott hat erwählt, was nichts ist!

? - Das, was vor der Welt etwas gilt,
muss doch auch vor Gott etwas wert sein! - ?

Und schon sind wir dabei, uns zu rühmen:

„Schau her, Gott, wie klug ich bin.
All mein Wissen verdanke ich meinem Fleiß
und meiner Strebsamkeit.
Sieh her, Gott, wie viel Gutes ich schon getan habe. Alles aus eigener Kraft!
Mit solchen Leuten wie mir
musst du doch etwas anfangen können!“

Wer sich selbst rühmt, der bekennt damit zugleich, worauf er sich verlässt, woran er in Wahrheit glaubt.

Er macht damit deutlich,
dass er eigentlich gar nicht auf Gott angewiesen ist.

Aber so beginnt wirklich Neues mit uns:
Gott macht uns zu seinen Kindern,
er beruft uns, schreibt Paulus.

Dass wir Christen sind, zu ihm gehören,
das verdanken wir keiner eigenen Leistung,
Es ist ein Geschenk, wir verdanken es Gottes Handeln,
der längst alles getan hat,
um unser Leben heil und sinnvoll zu machen.

Christus allein soll zum Inhalt,
zum festen Halt für uns werden. –

Dem Satz: „Der Paulus lässt uns aber auch gar nichts“ dürfen wir schließlich widersprechen:
„doch, Gott schenkt uns alles.“

Die Gemeinde in Korinth ist kein Sonderfall.

So menschlich-allzumenschlich wie dort
geht es auch unter uns zu.

Es gibt Gruppierungen,
und es hat sie immer gegeben.

Die Frage ist nur,
ob dadurch das Evangelium verdeckt wird.

Ob wir also im Grunde nur noch
uns selbst zum Thema haben.

ich denke an festgefahrene Meinungen
in Sachen Asyl, Krieg und Frieden, Klimawandel und Gerechtigkeit.

Ich denke an tief sitzende Ressentiments
gegenüber Menschen anderer Religionen und christlicher Konfessionen.

Gruppierungen gibt es in den verschiedenen Landeskirchen, in der Weltkirche. –
Es sind da unendlich viele Schattierungen,
mit - so will es scheinen - oft weit auseinandergehenden Standpunkten.

Nehmen wir uns selber also nicht so wichtig,
wie Paulus es uns lehrt, und es wäre gut,
wenn wir alle uns immer wieder darauf besinnen,
dass Christus uns allen
das gemeinsame Fundament ist.
In ihm sind wir eins. Er ist unser Friede!

Amen

EG 72,1-6:
O Jesu Christe, wahres Licht

1. O Jesu Christe, wahres Licht, / erleuchte, die dich kennen nicht, / und bringe sie zu deiner Herd, / dass ihre Seel auch selig werd.

2. Erfülle mit dem Gnadenschein, / die in Irrtum verführet sein, / auch die, so heimlich ficht noch an / in ihrem Sinn ein falscher Wahn;

3. und was sich sonst verlaufen hat / von dir, das suche du mit Gnad / und ihr verwund’t Gewissen heil, / lass sie am Himmel haben teil.
 / 4. Den Tauben öffne das Gehör, / die Stummen richtig reden lehr, / die nicht bekennen wollen frei, / was ihres Herzens Glaube sei.

5. Erleuchte, die da sind verblend’t, / bring her, die sich von uns getrennt, / versammle, die zerstreuet gehn, / mach feste, die im Zweifel stehn.

6. So werden sie mit uns zugleich / auf Erden und im Himmelreich / hier zeitlich und dort ewiglich / für solche Gnade preisen dich.

Fürbitten:
auf die Worte: „wir bitten dich:“
singen wir:
EG 178.12: (Taizé)
Kyrie, Kyrie eleison

Himmlischer Vater, wir danken dir
für das Maß des Glaubens, das Du uns zugeteilt hast und für die Gaben, die Du uns gegeben hast.

Wir bitten Dich: Lass unseren vernünftigen Gottesdienst weder kopflos noch körperlos werden.

Tröste und stärke uns durch Dein Wort,
dass es in unserem Alltag wirkt.

Korrigiere uns, wo wir auf einem falschen Weg sind, und erneuere uns immer wieder in Deiner Gnade.

Wir bitten dich: Kyrie...

Wir bitten Dich für alle Menschen,
die sich mit einem schönen Gefühl
in der Natur zufriedengeben.

Lass sie erkennen, dass Du nicht nur der Schöpfer, sondern auch der Erlöser unseres Lebens
und dieser Welt bist.

Wir bitten Dich für alle,
die sich um ihren Nächsten kümmern.

Lass sie erkennen,
dass Du schon längst ihr Nächster geworden bist.

Und gib, dass sie
in der Gemeinschaft der Glaubenden
Dich loben mit Herz, Mund und Händen.

Wir bitten dich...

Herr, Du hast uns gesandt, Deine Zeugen zu sein.

Schenke Mut am Arbeitsplatz und in den Vereinen, dass wir von Dir reden und uns zu Dir bekennen.

Und wenn es uns geht, wie Deinem Jünger Petrus,
der Dich verleugnet hat,
dann verlasse uns nicht,
sondern hole uns zurück zu Dir.

Wir bitten dich...

Wir bitten Dich für alle, die Dein Wort weitersagen.

Segne die Arbeit der Mission in allen Ländern,
wo sie geschieht und in unserem Land.

Schenke deinen Dienern:
den Predigern und Lehrern,
den Landwirten und Entwicklungshelfern,
den Ärzten und Schwestern
täglich neue Kraft, Ausdauer und Zuversicht.

Segne und stärke die jungen Kirchen in aller Welt.

Lass sie im Glauben wachsen.

Gründe sie in Deinem Wort, dass sie gefestigt sind, wenn Ideologien nach ihnen greifen.

Wir bitten dich... 

All unsere Bitten fassen wir mit der ganzen Christenheit zusammen in den Worten,
die Jesus uns gelehrt hat:
Vaterunser...

EG 398,1-2:
In dir ist Freude, in allem Leide

1. In dir ist Freude in allem Leide, / o du süßer Jesu Christ! / Durch dich wir haben himmlische Gaben,
du der wahre Heiland bist; / hilfest von Schanden, rettest von Banden. / Wer dir vertrauet, hat wohl gebauet, / wird ewig bleiben. Halleluja. / Zu deiner Güte steht unser G’müte, / an dir wir kleben im Tod und Leben; / nichts kann uns scheiden. Halleluja.

2. Wenn wir dich haben, kann uns nicht schaden / Teufel, Welt, Sünd oder Tod; / du hast’s in Händen, kannst alles wenden, / wie nur heißen mag die Not. / Drum wir dich ehren, dein Lob vermehren / mit hellem Schalle, freuen uns alle / zu dieser Stunde. Halleluja. / Wir jubilieren und triumphieren, / lieben und loben dein Macht dort droben / mit Herz und Munde. Halleluja.

Abkündigungen

Segenslied: EG W 543,1-3:
Geh unter der Gnade

Refrain
Geh unter der Gnade, / geh mit Gottes Segen; / geh in seinem Frieden, / was auch immer du tust. / Geh unter der Gnade, / hör auf Gottes Worte; / bleib in seiner Nähe, / ob du wachst oder ruhst.

Strophen

1. Alte Stunden, alte Tage / lässt du zögernd nur zurück. / Wohl vertraut wie alte Kleider / sind sie dir durch Leid und Glück.

Der Kehrvers wird nach jeder Strophe wiederholt.

2. Neue Stunden, neue Tage / zögernd nur steigst du hinein. / Wird die neue Zeit dir passen? / Ist sie dir zu groß, zu klein?

3. Gute Wünsche, gute Worte / wollen dir Begleiter sein. / Doch die besten Wünsche münden / alle in den einen ein:

Segen

Orgelnachspiel

 

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