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Gnadentaler Mühlenkonzerte

letzte Aktualisierung dieser Unter-Seite am 05.11.2018

Musik und Kultur – Klostermühle Gnadental e.V.

81. Gnadentaler Mühlenkonzert

 

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Am Sonntag, 18. November 2018 wird der Bass-Bariton Haggie Schramm, begleitet vom Gmünder Konzert­pianisten Michael Nuber, im Sonnenhof bei Schwäbisch Hall Schuberts berühmten Lieder­zyklus „Winterreise” singen.
Die Winterreise ist einer bekanntesten und wertvollsten Lieder­zyklen in der Musik­geschichte, die Texte der 24 Lieder stammen von Wilhelm Müller, Schubert hat sie etwa ein Jahr vor seinem Tod komponiert.

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Michael Nuber: Klavier
Haggie Schramm: Bass-Bariton

Franz Schubert (1797-1828)
Winterreise

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Sonntag, 18. November 2018,

17:00 Uhr

Arche im Sonnenhof, Schwäbisch Hall

» http://www.sonnenhof-sha.de/

Arche im Sonnenhof e.V.
Sudetenweg 92
74523 Schwäbisch Hall

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 Plakat /
Handzettel

 Einladung

 Programm

http:/www.litzelmann.de/PraedikantenAalen/31praa_Grafiken/behindert.gif 
barrierefrei

Auch Rollstuhlfahrer sind herzlich willkommen!

Der Veranstaltungsraum ist rollstuhlgeeignet;
eine behindertengerechte Toilette ist vorhanden.

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Eintritt frei, um Spenden wird gebeten.

In der Pause gibt es Kaffee, Kuchen, Sekt, etc.

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Spendenkonto:
„Musik und Kultur – Klostermühle Gnadental e.V.”

IBAN: DE92 6006 9239 0013 0040 00
BIC: GENODES1BPF (Bopfingen)
Bopfinger Bank Sechta-Ries

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Sponsoren:

büro+papier Jutta Ambrosius,
Limpurger Platz 3, (Schenkenseestraße 30),
74523 Schwäbisch Hall
Telefon 07 91 / 21 69 16 56
info@bueroundpapier.de
http://www.bueroundpapier.de/

Ulrich Braun Trockenbau
Erich-Schumm-Straße 5, 71540 Murrhardt

 Logo

Holzbau Drechsler
Friedrich Drechsler
Grundwiesenweg 26/1, 74523 Schwäbisch Hall – Hessental
Telefon 07 91 / 23 00
Telefax 07 91 / 4 73 82
E-Mail: info@holzbau-drechsler.de
http://www.holzbau-drechsler.de

Günter Fritz Sägewerk, Holzhandlung
Starkholzbacher Straße 14, 74523 Bibersfeld
http://www.saegewerk-fritz.de

Kiefer Trockenbau
Malerarbeiten für den Innen- und Außenbereich
Grauwiesenweg 23, 74523 Schwäbisch Hall
Telefon 0791 – 946 79 76
Mobil 0176 – 9923 7986
Kiefer-Trockenbau@hotmail.de

Elektro Kugele

ZMT Zelt- und Messetechnik GmbH
Im Seetal 2, 74535 Mainhardt
www.zmt-gmbh.de

Holzbau Lang Holzfachmarkt GmbH
Mühlstraße 14-16, 74545 Michelfeld
http://holzexperte.de

Foto Ulmer
Neue Straße 8, 74523 Schwäbisch Hall
Telefon 0791 / 7 17 15
info@ulmer-fotoladen.de
http://www.ulmer-fotoshop.de/

Vitalwelt Apotheke Michelfeld
Apotheker Stefan Wahl e.K.
Daimlerstr. 70, 74545 Michelfeld
Telefon: 0791 / 97 16 04
Fax: 0791 97 16 05

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Wackenhut Parkett
Markus Wackenhut Parkettlegermeister
Unterlimpurger Str. 13, 74523 Schwäbisch Hall
Telefon 0791 / 4 99 75 82
parkett-wackenhut@t-online.de

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Gerd Wollensack,
Schreinerei, Fensterbau
Öhringer Straße 37, Gnadental, 74545 Michelfeld
Telefon 0791 / 7 26 15

Auch Sie können Sponsor werden, oder Fördermitglied, mit einem jährlichen freiwilligen Beitrag!

Verein Musik und Kultur – Klostermühle Gnadental e.V.
 Verein   Spendenkonto
1. Vorsitzender: Pfr. i.R. Gerhard Bergius,
Dorfstraße 19, Gnadental, 74545 Michelfeld,
Tel. 07 91 - 94 66 68 65, Fax 07 91 – 95 61 00 04,
E-Mail: gerhard.bergius@t-online.de

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Vorankündigung:

82. Gnadentaler Mühlenkonzert:
Projektchor Rosengarten-Uttenhofen
Adventskonzert
Samstag, 15. Dezember 2018, 19:00 Uhr
Kirche Eschental

 

 

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Franz Schubert (1797-1828)
Winterreise

Michael Nuber: Klavier
Haggie Schramm: Bass-Bariton

 

  ^    Das Programm

Das Werk | Der Komponist | Der Dichter

Die Winterreise

Josef von Spaun schildert die erste Begegnung der Freunde mit der ungeheuerlich neuen Schöpfung: „Schubert wurde durch einige Zeit düster gestimmt und schien angegriffen. Auf meine Frage, was in ihm vorgehe, sagte er nur: ‚Nun, Ihr werdet es bald hören und begreifen.’ Eines Tages sagte er zu mir: ‚Komme heute zu Schober. Ich werde Euch einen Zyklus schauerlicher Lieder vorsingen. Ich bin begierig zu sehen, was Ihr dazu sagt. Sie haben mich mehr angegriffen, als dieses je bei anderen Liedern der Fall war.’ Er sang uns nun mit bewegter Stimme die ganze Winterreise durch. Wir waren über die düstere Stimmung dieser Lieder ganz verblüfft, und Schober sagte, es habe ihm nur ein Lied, Der Lindenbaum, gefallen. Schubert sagte hierauf nur: ‚Mir gefallen diese Lieder mehr als alle, und sie werden Euch auch noch gefallen.’ Und er hatte Recht, bald waren wir begeistert von dem Eindruck der wehmütigen Lieder, die Vogl meisterhaft vortrug.”

(...) Bereits die erste Probe des neuen Zyklus vor den Freunden ließ keinen Zweifel daran, dass die Winterreise den krassen Gegensatz zur sentimental herztausigen Zufriedenheit der übrigen Liederproduktion jener Zeit markierte. Deshalb gab Schubert die Lieder nun auch nur ungern aus der Hand, bevor sie ihre endgültige Gestalt gefunden hatten. Denn an keinem anderen seiner Liedwerke hat Schubert so viel gefeilt und verändert wie an den Gesängen der Winterreise. Das konnte aber nicht verhindern, dass er sie schließlich doch fortgeben musste, denn Geldnot und Krankheit machten die Trennung von den Manuskripten notwendig. Die ersten Lieder, darunter den Lindenbaum, ließ er Lachner zu Verleger Haslinger tragen mit der dringenden Auflage, doch in jedem Falle etwas bares Geld dafür mit nach Hause zu bringen, um Arznei und Suppen bezahlen zu können. Lachner berichtet: „Der Verleger übersah die Situation und zahlte – einen Gulden für jedes Lied.” (aus: Dietrich Fischer-Dieskau: „Auf den Spuren der Schubert-Lieder”, Bärenreiter 1976)

 

  ^    Das Programm

Das Werk | Der Komponist | Der Dichter

Der Komponist

Franz Schubert (*31.1.1797 in Wien; +19.11.1828 ebenda)

Im Alter von fünf Jahren lehrte ihn sein Vater Violine spielen, sein Bruder Ignaz Klavier. 1808 wurde er als Sängerknabe in die Hofkapelle und in das kaiserliche Konvikt aufgenommen. Nachdem er eine Lehrerbildungsanstalt besucht hatte, wurde er Ende 1814 für zwei Jahre Schulgehilfe seines Vaters. Daneben erhielt er noch bis 1816 Unterricht bei Antonio Salieri und komponierte seine erste Oper Des Teufels Lustschloss und seine Messe Nr. 1 F-Dur (1814), ebenso mehrere Streichquartette, kürzere Instrumentalwerke, den ersten Satz seiner Sinfonie Nr. 2 B-Dur und mehr als zwanzig Lieder, darunter solche Meisterwerke wie Gretchen am Spinnrade oder interessante Experimente wie Der Taucher.

Zunehmend von der Unvereinbarkeit seiner Lehrerstelle mit dem Komponieren frustriert, unternahm Schubert zahlreiche Versuche, sich als Komponist zu etablieren. Aber die Verlage lehnten die Publikation seiner Werke ab. Im Frühjahr 1816 bewarb er sich erfolglos um den Posten eines Kapellmeisters in Ljubljana. Während dieser ganzen Zeit weitete sich sein Freundeskreis ständig aus. Der Dichter Johann Mayrhofer, den er im Dezember 1814 kennengelernt hatte, machte ihn mit dem berühmten Bariton Johann Michael Vogl bekannt, der seine Lieder in den Wiener Salons sang und ihn damit bekannt machte.

Der Pianist Josef von Gahy spielte seine Sonaten und Fantasien. Die Sonnleithners, eine musikalische Bürgerfamilie, deren ältester Sohn im Konvikt gewesen war, organisierten zu seinen Ehren musikalische Zusammenkünfte, die ab 1821 als Schubertiaden bezeichnet wurden. Schubert hatte kein eigentliches Einkommen, denn seine Lehrerstelle hatte er aufgegeben, öffentliche Auftritte brachten nichts ein und die Verleger interessierten sich nicht für seine Musik. Allein seine Freunde sorgten für sein Auskommen. 1818 wurde er von der Familie des Grafen Johann Esterházy als Sing- und Klaviermeister auf dessen Gut in Zselíz in Ungarn (heute das slowakische Želiezovce) engagiert. Für seine dortigen Schüler schrieb er einige vierhändige Stücke und einige Lieder. Im gleichen Jahr schuf er die Sinfonie Nr. 6 C-Dur.

Seinen ersten Auftritt als Liedkomponist hatte er am 28. Februar 1819 mit Schäfers Klagelied. Im Sommer des gleichen Jahres ging er zusammen mit Vogl auf Urlaub in Oberösterreich. Im Herbst schickte er drei seiner Lieder an Goethe, aber ohne Erfolg.

Erstmals wurden in diesem Jahr zwei von Schuberts Opern am Theater am Kärntnertor aufgeführt: das einaktige Singspiel Die Zwillingsbrüder am 14. Juni, Die Zauberharfe am 19. August. Bis dahin waren seine größeren Kompositionen – mit Ausnahme der Messen – nicht über das Amateurorchester im Gundelhof hinausgekommen, das aus den heimischen Quartett-Veranstaltungen hervorgegangen war. Da beide Stücke passable Erfolge waren, konnte er sich nun an eine breitere Öffentlichkeit wenden.

Aber erst als Vogl den Erlkönig in einem öffentlichen Konzert gesungen hatte, konnte der Verleger Anton Diabelli überzeugt werden, einige seiner Werke auf Kommission zu veröffentlichen. Ermutigt von den Erfolgen versuchte Schubert nun, sich als Bühnenkomponist zu etablieren, wurde aber in seinen Hoffnungen enttäuscht. Sowohl Alfonso und Estrella – komponiert zwischen September 18 21 und Februar 1822 – als auch Die Verschworenen (April 1823) wurden vom Theater abgelehnt, Fierrabras (Herbst 1823) nach ersten Proben abgesetzt. Dazu kam noch, dass er im Januar 1823 an Syphilis erkrankte. Ein Krankenhausaufenthalt im Herbst brachte zwar Besserung, aber schon im nächsten Frühjahr scheint die Krankheit den Komponisten auch psychisch schwer belastet zu haben („Ich fühle mich als den unglücklichsten, elendsten Menschen der Welt”).

Im Frühjahr 1824 schrieb er sein Oktett F-Dur. Im Sommer hielt er sich ein zweites Mal in Zselíz auf. Das in dieser Zeit entstandene Divertissement à l'Hongroise weist ungarische Einflüsse auf. Trotz seiner Beschäftigung mit der Bühne und später mit seinen offiziellen Pflichten fand er während dieser Jahre die Zeit für viele andere Kompositionen. 1822 wurde die Messe Nr. 5 As-Dur beendet und die Unvollendete Sinfonie Nr. 7 h-Moll begonnen.

Der Zyklus Die schöne Müllerin stammt aus dem Jahr 1823, die Variationen auf Trockne Blumen und zwei Streichquartette in a-Moll und d-Moll (Der Tod und das Mädchen) aus dem Jahr 1824. Im Jahr 1825 hatte Schubert noch einmal eine glücklichere Phase, in die eine Reise nach Oberösterreich fiel. Dort arbeitete er an der großen Sinfonie Nr. 8 C-Dur und schrieb seine Klaviersonate a-Moll, die er zu einem recht hohen Preis veröffentlichen konnte. Von 1826 an hielt sich Schubert in Wien auf. Die Stelle des Vizekapellmeisters an der kaiserlichen Hofkapelle, um die er sich 1826 bewarb, wurde nicht ihm, sondern Joseph Weigl verliehen. Am 26. März 1828 gab er das einzige öffentliche Konzert seiner Karriere, das ihm 800 Gulden Wiener Währung einbrachte. Zahlreiche Lieder und Klavierwerke wurden inzwischen gedruckt.

Die endgültige Fassung des Streichquartetts d-Moll mit den Variationen auf Der Tod und das Mädchen schrieb er während des Winters 1825/1826. 1826 folgte das Streichquartett G-Dur, das Rondeau brillant für Klavier und Violine, die Klaviersonate in G-Dur sowie Schuberts bekanntestes geistliches Werk, die Deutsche Messe. 1827 komponierte er den Liederzyklus Winterreise, die Fantasie für Klavier und Violine und die beiden Klaviertrios in B-Dur und Es-Dur, 1828 schrieb er die Messe Nr. 6 Es-Dur, die letzten drei Klaviersonaten und den Schwanengesang. Ferner skizzierte er noch drei Sätze für eine Sinfonie in D-Dur.

Am 19. November 1828 starb er im Hause seines Bruders Ferdinand. Die Todesursache ist in der Literatur umstritten, sowohl Syphilis als auch Typhus werden als Krankheiten genannt. In der Literatur wird Schubert traditionell gerne als verkanntes Genie dargestellt, das seine Meisterwerke unbeachtet von der Öffentlichkeit schuf. Wahr ist daran, dass Schubert mit seinen Großwerken – etwa seinen Sinfonien – keine große Wirkung erzielte und ihm mit seinen Opern der ersehnte Durchbruch nicht gelang. Ein wesentlicher Grund dafür war, dass er selbst nicht die Öffentlichkeit suchte. Andererseits war Schubert durchaus überregional bekannt. Vor allem Vogl sorgte als Sänger für die Verbreitung seiner Lieder, und gegen Ende seines Lebens begannen sich auch die Verleger dafür zu interessieren. Rund 100 seiner Werke wurden zu seinen Lebzeiten im Druck veröffentlicht – gemessen an der Zahl von insgesamt etwa 600 Liedern nur ein kleiner Anteil, jedoch mehr als viele seiner Zeitgenossen publizierten. (nach: www.wikipedia.de)

 

  ^    Das Programm

Das Werk | Der Komponist | Der Dichter

Der Dichter

Wilhelm Müller (*7.10.1794 in Dessau; +1.10 1827 ebenda)

1812 begann Wilhelm Müller ein Studium der Philologie in Berlin, meldete sich aber im Februar 1813 als Freiwilliger zum Preußischen Heer und nahm an den Befreiungskriegen gegen Napoleon teil. Ab 1816 besuchte er literarische Salons in Berlin und lernte dort unter anderen Gustav Schwab, Achim von Arnim, Clemens Brentano und Ludwig Tieck kennen. Im April 1819 wurde er zum Gymnasiallehrer, später zum Herzoglichen Bibliothekar, 1824 Hofrat in Dessau. 1827 starb er im Alter von nur 33 Jahren.

Schon zu Lebzeiten und auch heute noch wird Wilhelm Müller oft als mittelmäßiger Autor der Romantik abgetan. Nach neueren Erkenntnissen war dies allerdings ein Weg der Zensur, unliebsame Autoren zu ersticken, bevor sie populär wurden. Tatsächlich war er Meister darin, stark gesellschaftskritische Äußerungen zwischen den Zeilen von scheinbaren Liebesliedern zu verpacken. Beispiel dafür ist die von Franz Schubert vertonte Gedichtsammlung Winterreise. Einsamkeit und Erstarrung des Individuums in der Epoche der Restauration unter der Rahmenhandlung einer unerfüllten Liebe sind das Thema. Man kann ihn durchaus als einen Vorläufer des Vormärz sehen.

 

  ^    Das Programm

Das Werk | Der Komponist | Der Dichter

 

Der Eintritt ist frei, es wird um Spenden gebeten.

 

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Franz Schubert (1797-1828)
Winterreise

Michael Nuber:
Klavier

Haggie Schramm:
Bass-Bariton

Michael Nuber konzertiert sowohl als Solist und in ver­schie­de­nen kam­mer­musikali­schen Besetzungen (Klavier­duo, mit Cello, Violine, Flöte sowie als Lied­begleiter) regel­mäßig seit der Zeit seines Studiums. Er gibt jähr­lich über 30 Konzerte – mit etwa 16 ver­schie­de­nen Pro­gram­men. Sie führten ihn unter anderem nach Rumänien (Bukarest und Mozart­festival in Klausen­burg), in die Schweiz und viele Jahre nach Groß­britannien. Wieder­holt wurde er engagiert von Seiner König­lichen Hoheit, dem Herzog von Württem­berg. Teil­nahme am Festival „Europäi­sche Kirchen­musik” in Schwäbisch Gmünd mit einem Liszt-Programm, Engage­ments bei den Schloss­konzerten in Tett­nang, Alts­hausen, Kunst­schloss Herms­dorf/Dresden und Lindach. Schwer­punkte seines um­fang­reichen Repertoires bilden Bach, Beet­hoven (alle 32 Klavier­sonaten), Schubert, Chopin (Gesamt­werk), Liszt, Skrjabin und Debussy. Seit seinem 16. Lebens­jahr widmet sich Michael Nuber auch der Kom­position. Seither ent­stan­den außer zahl­reichen Klavier­werken einige Sonaten und Album­blätter für Flöte und Klavier, eine Fantasie für Cello und Klavier, ein Trio für Klavier, Flöte und Cello, eine Sonate für 2 Klaviere, ein Duo für Klavier zu 4 Händen (zum 25-jährigen Jubiläum des Klavier­duos Meffert/Nuber) sowie eine vier­sätzige Fantasie für Klavier als Psycho­gramm einer jungen Frau, die sich in einer ernsten Lebens­krise be­fin­det. Außer­dem schuf er viele Trans­kriptionen von Liedern von Schumann, Liszt, Faure, Debussy und Ravel und weitere Be­ar­bei­tun­gen von Werken von Bach, Mozart, Franck u.a.

Haggie Schramm studierte Opern­gesang in München und Berlin, nahm teil an Meister­kursen u.a. bei Ks. Josef Greindl, George Fortune und William Workman. Er debütierte als Sarastro in der Zauber­flöte im Branden­burger Theater, wo er den Kezal in der Ver­kauf­ten Braut, den Basilio in Rossinis Figaro, den Sparafucil im Rigoletto und die Hannah aus Ham­burg sang. Sein letztes Engagement war bei der Stutt­garter Premieren­produktion von Roman Polanskis Musical Tanz der Vampire als Koukol. Seit­dem lebt Haggie mit seiner Familie in Schwäbisch Gmünd, seit 2015 als Pilates-Trainer.

 

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 Benefizkonzert 27.04.2018 Freie Waldorfschule Schwäbisch Gmünd
 Presse-Echo

 

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