www.muehle-gnadental.de

Gnadentaler Mühlenkonzerte

  2020  –   89.   90.   91.   92.  93.   94.  

letzte Aktualisierung dieser Unter-Seite am 13.03.2020

Musik und Kultur – Klostermühle Gnadental e.V.

Das 90. Gnadentaler Mühlenkonzert
ist an diesem Abend abgesagt!
Es wird um ein halbes bis ein Jahr verschoben!

 

 

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 Michael Nuber

 Klavierabend

Samstag, 14. März 2020, 17 Uhr

Arche Sonnenhof

Arche im Sonnenhof e.V., Sudetenweg 92, 74523 Schwäbisch Hall

 www.sonnenhof-sha.de

  

     

 

 Plakat /
Handzettel

 Einladung

 Programm

http:/www.litzelmann.de/PraedikantenAalen/31praa_Grafiken/behindert.gif 
barrierefrei

Auch Rollstuhlfahrer sind herzlich willkommen!

Der Veranstaltungsraum ist rollstuhlgeeignet;
eine behindertengerechte Toilette ist vorhanden.

Eintritt frei, um Spenden wird gebeten.

Für das leibliche Wohl ist bestens gesorgt, in der Pause gibt es einen Imbiss.

Spendenkonto:
„Musik und Kultur – Klostermühle Gnadental e.V.”

IBAN: DE92 6006 9239 0013 0040 00
BIC: GENODES1BPF (Bopfingen)
Bopfinger Bank Sechta-Ries

Sponsoren:

büro+papier Jutta Ambrosius,
Limpurger Platz 3, (Schenkenseestraße 30),
74523 Schwäbisch Hall
Telefon 07 91 / 21 69 16 56
info@bueroundpapier.de
http://www.bueroundpapier.de/

Ulrich Braun Trockenbau
Erich-Schumm-Straße 5, 71540 Murrhardt

 Logo

Holzbau Drechsler
Friedrich Drechsler
Grundwiesenweg 26/1, 74523 Schwäbisch Hall – Hessental
Telefon 07 91 / 23 00
Telefax 07 91 / 4 73 82
E-Mail: info@holzbau-drechsler.de
http://www.holzbau-drechsler.de

Günter Fritz Sägewerk, Holzhandlung
Starkholzbacher Straße 14, 74523 Bibersfeld
http://www.saegewerk-fritz.de

Kiefer Trockenbau
Malerarbeiten für den Innen- und Außenbereich
Grauwiesenweg 23, 74523 Schwäbisch Hall
Telefon 0791 – 946 79 76
Mobil 0176 – 9923 7986
Kiefer-Trockenbau@hotmail.de

Elektro Kugele

ZMT Zelt- und Messetechnik GmbH
Im Seetal 2, 74535 Mainhardt
www.zmt-gmbh.de

Holzbau Lang Holzfachmarkt GmbH
Mühlstraße 14-16, 74545 Michelfeld
http://holzexperte.de

Foto Ulmer
Neue Straße 8, 74523 Schwäbisch Hall
Telefon 0791 / 7 17 15
info@ulmer-fotoladen.de
http://www.ulmer-fotoshop.de/

Vitalwelt Apotheke Michelfeld
Apotheker Stefan Wahl e.K.
Daimlerstr. 70, 74545 Michelfeld
Telefon: 0791 / 97 16 04
Fax: 0791 97 16 05

 Logo

Wackenhut Parkett
Markus Wackenhut Parkettlegermeister
Unterlimpurger Str. 13, 74523 Schwäbisch Hall
Telefon 0791 / 4 99 75 82
parkett-wackenhut@t-online.de

 Logo

Gerd Wollensack,
Schreinerei, Fensterbau
Öhringer Straße 37, Gnadental, 74545 Michelfeld
Telefon 0791 / 7 26 15

Auch Sie können Sponsor werden, oder Fördermitglied, mit einem jährlichen freiwilligen Beitrag!

Verein Musik und Kultur – Klostermühle Gnadental e.V.
 Verein   Spendenkonto
1. Vorsitzender: Pfr. i.R. Gerhard Bergius,
Dorfstraße 19, Gnadental, 74545 Michelfeld,
Tel. 07 91 - 94 66 68 65, Fax 07 91 – 95 61 00 04,
E-Mail: eliane.bergius@t-online.de

Vorankündigung:

  2020
  

 

 

 

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 Michael Nuber
 Klavierabend

Chopin:
Andante spianato e Grande Polonaise brillante

Liszt:
Rigoletto-Paraphrase,
Vallée d'Obermann

Beethoven:
5. Sinfonie in der kongenialen Transkription von Franz Liszt

 

Chopin: Die Entstehungs­geschichte von Chopins Andante spianato e Grande Polonaise brillante op. 22 führt bis in seine Warschauer Jugend­zeit und die Jahre der ersten Virtuosen­reisen zurück. Sie ist als Konzert­stück mit Orchester konzipiert und nimmt damit innerhalb der Polonaisen­kompositionen Chopins eine Sonder­position ein.

Bei dieser mitreißenden Polonaise, der als kontrastierende Einleitung ein nocturne­haftes Andante voran­gestellt ist, handelt es sich ursprünglich um ein Werk für Klavier und Orchester. Es entstand in unmittelbarer zeitlicher Nähe zu Chopins beiden Klavier­konzerten e-moll und f-moll und atmet den gleichen jugendlich-frischen Geist. Da das Orchester hier nur eine ganz unter­geordnete Begleit­funktion einnimmt, lässt sich die Polonaise auch sehr gut als Solo­klavier­stück auf­führen; tat­sächlich ist sie heute fast nur noch in dieser Form auf den Konzert­podien zu erleben.

 

Konzert-Paraphrase (Rigoletto-Paraphrase) von Franz Liszt

Das überaus brillante Konzert­stück über das vielleicht berühmteste Quartett der Opern­geschichte erlangt seine Bedeutung, weil es Liszt in ein­maliger Art und Weise gelingt, das Auf­einander­treffen schroffster Gegensätze – des Herzogs flammende Liebes­beteuerung, Maddalenas plappernde Ab­weisung, die schmerz­erfüllte Kantilene Gildas sowie Rigolettos wütendes Parlando – wie in Verdis Original zu einer wunder­baren formalen Einheit zu ver­schmelzen. Extreme Virtuosität macht es für die Pianisten zu einem einzig­artigen Vor­führ­stück. In diesem Stück kann man feinste, extrem schnelle Arabesken aller Art, kleine Virtuosen­kadenzen, kraft­volle Oktaven­läufe, Ton­leitern, Triller, Doppel­triller, irre schnelle Arpeggien u.v.a. bewundern. Eine unglaubliche Arbeit technischer Art für den Pianisten. Dabei geht es doch um Musik – aber dieser technische Auf­wand ist un­bedingt nötig für die musikalische Aus­sage.

In Liszts „Vallée d’Obermann” spricht eine Werther-Seele sich in schwärmerischer Natur­betrachtung aus. Was Liszt aus diesem Stoff gemacht hat ist schier unglaublich: Er legt das Werk als große sinfonische Dichtung an und fordert das Klavier nicht nur in allen technischen Belangen bis zum Äußersten, sondern lässt dieses Klavier zu uns sprechen – eines der größten und bemerkens­wertesten Klavier­werke des 19. Jahr­hunderts! Es gibt zwei Fassungen: die erste ist sehr improvisatorisch aus dem Jahre 1836. Michael Nuber spielt die wesentlich über­arbeitete Zweit­fassung (1848-54) des Werkes, die als ganzes runder und formal aus einem Guss ist. Nuber beschäftigte sich schon in der Studien­zeit mit beiden Fassungen.

 

Ludwig van Beethovens 5. Sinfonie in c-Moll, op. 67 gehört zu den berühmtesten Sinfonien Beethovens und ist eines der populärsten Werke der klassischen Musik. Sie ist auch unter der Bezeichnung „Schicksals­sinfonie” bekannt.

In der technisch hoch­virtuosen Übertragung auf Klavier solo von Franz Liszt erscheint dieses Werk durch die klangliche Reduktion auf ein Instrument stärker in seiner Struktur. Für viele Menschen ist es ein neues Hör­erlebnis – für manche sogar ein noch stärkeres Erlebnis als in der Orchester­fassung. Eine Sinfonie wirklich auf das Klavier zu über­tragen – nicht als ein­fachen Klavier­auszug, sondern als richtiges Klavier­werk – ist eine nicht zu unter­schätzende Aufgabe, die nur Pianisten lösen können, die selbst als Komponist tätig sind. Liszt ist hier eine kongeniale Lösung gelungen. Leider wird dieses Werk wegen seiner immensen Schwierig­keiten selten aufgeführt.

 

 

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 Michael Nuber
 Klavierabend

Michael Nuber konzertiert sowohl als Solist und in verschiedenen kammer­musikalischen Besetzungen (Klavier­duo, mit Cello, Violine, Flöte sowie als Lied­begleiter) regel­mäßig seit der Zeit seines Studiums. Er gibt jährlich über 30 Konzerte - mit etwa 16 verschiedenen Programmen. Sie führten ihn unter anderem nach Rumänien (Bukarest und Mozart­festival in Klausen­burg), in die Schweiz und viele Jahre nach Groß­britannien. Wiederholt wurde er engagiert von Seiner Königlichen Hoheit, dem Herzog von Württem­berg. Teil­nahme am Festival „Europäische Kirchen­musik” in Schwäbisch Gmünd mit einem Liszt-Programm, Engagements bei den Schloss­konzerten in Tettnang, Alts­hausen, Kunst­schloss Hermsdorf/Dresden und Lindach. Schwer­punkte seines umfang­reichen Repertoires bilden Bach, Beethoven (alle 32 Klavier­sonaten), Schubert, Chopin (Gesamt­werk), Liszt, Skrjabin und Debussy. Seit seinem 16. Lebens­jahr widmet sich Michael Nuber auch der Komposition. Seither entstanden außer zahl­reichen Klavier­werken einige Sonaten und Album­blätter für Flöte und Klavier, eine Fantasie für Cello und Klavier, ein Trio für Klavier, Flöte und Cello, eine Sonate für 2 Klaviere, ein Duo für Klavier zu 4 Händen (zum 25.-jährigen Jubiläum des Klavier­duos Meffert/Nuber) sowie eine vier­sätzige Fantasie für Klavier als Psycho­gramm einer jungen Frau, die sich in einer ernsten Lebens­krise befindet.

Außerdem schuf er viele Trans­kriptionen von Liedern von Schumann, Liszt, Faure, Debussy und Ravel und weitere Bearbeitungen von Werken von Bach, Mozart, Schubert, Franck, Bruckner u.a.

 

 Michael Nuber, Konzertpianist
 http://www.michael-nuber.de/

 

 

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